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Über mich

Axel Rötschke
Axel RötschkeFDP Stadtrat

Axel Rötschke ist das jüngste Stadtratsmitglied der Stadt Schwabach, Kreisvorsitzender der FDP Schwabach und Stellvertretender Bezirksvorsitzender der FDP Mittelfranken.

Trotz meines jungen Alters habe ich schon viel erlebt und viel gelernt. Am 17. April 1993 wurde ich in Landsberg am Lech geboren. Bereits mit drei Jahren zog ich nach der Scheidung meiner Eltern nach Nürnberg. Nach meiner Grundschulzeit in Altenfurt stand die Entscheidung am Ende der 5. Klasse fest, dass ich zusammen mit meiner Mutter nach Schwabach ziehen werde.

Für viele Kinder ist es erst einmal sehr schwer, den alten Freundeskreis aufzugeben und in einer neuen Stadt Wurzeln zu schlagen. Was sich anfangs als persönliches Drama ankündigte, wurde letztlich zum besten Schritt meines Lebens: Nach dem Umzug in das wunderschöne Schwabach und meinem Wechsel an das Adam-Kraft-Gymnasium machten es mir die Menschen leicht in dieser Stadt bald Anschluss zu finden. Mein jahrelanges Schwimmtraining setzte ich zunächst bei der DLRG fort, nachdem der Stress in der Schule aber größer wurde, blieb dafür nicht mehr viel Zeit. Trotzdem entwickelten sich starke Freundschaften, die bis heute noch wirken!

Auch wenn die Herausforderungen in der Schule groß waren, nutzte ich die wenige Freizeit, um mit meinen Freunden zusammen zu sein. Ich spielte einige Zeit beim SV Penzendorf Fußball und tanzte einige Jahre in der Tanzschule Bogner. Die Ferien nutze ich, um frühzeitig eigenes Geld zu verdienen und Einblicke in unsere Wirtschaftsbetriebe zu bekommen. Als Lagerist durfte ich in den wenigen Wochen der Sommerferien am eigenen Leib spüren, was harte Arbeit ist und was viele Schwabacherinnen und Schwabacher täglich in ihren Berufen leisten.

Nach meinem Abitur im ersten G8-Jahrgang 2011 studierte ich zunächst Energietechnik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Nach einem Unfall zertrümmerte ich mir im Dezember 2011 das rechte Ringfingergelenk, was das Weiterstudieren erst einmal unmöglich machte. Gegen Ende meines zweiten Fachsemesters entschied ich mich dann das Studienfach zu wechseln. Dieser Schritt fiel mir zunächst nicht leicht, da ich anfangs nur schwer damit umgehen konnte, gescheitert zu sein. Doch wie sich herausstellte: Alles hat sein Gutes. Seitdem studiere ich in Erlangen Politikwissenschaften und Öffentliches Recht und habe damit meine wirkliche Berufung gefunden!

Allein die reine Theorie machte mich jedoch nicht zufrieden. Ich wollte hinaus in die Realpolitik und eine Partei finden, mit der zusammen ich meiner Heimatstadt Schwabach etwas zurückgeben konnte. Unvoreingenommen besuchte ich die verschiedenen Parteien der Stadt, schon bald fiel aber meine Entscheidung klar für die FDP aus: Die Freien Demokraten waren es, in denen ich mich mit meinen Werten und Visionen am besten zuhause fühlte und die es mir trotzdem möglich machten, meine eigenen Ideen und Meinungen in die tägliche Arbeit einzubringen. Ich hatte die Partei für mich gefunden, in der ich mich selbst verwirklichen kann!

Liberalismus ist für mich eine Herzensangelegenheit. Mein überaus positives Menschenbild sagt mir, dass die Menschen täglich Unglaubliches leisten und daher selbst am besten wissen, was gut für sie ist. Für mich ist der Staat ein kooperativer Partner, der die Bürgerinnen und Bürger im Alltag und bei ihren Visionen unterstützt, der aber nicht vorschreibt, wie man sein Leben zu führen hat. Angelegenheiten, die unsere Bürgerinnen und Bürger ohne den Staat meistern können, dürfen auch von diesen gemeistert werden. Der Staat schafft Rahmenbedingungen, in denen sich jeder und jede einzelne verwirklichen kann.

Nach der herben Niederlage der FDP bei der Bundes- und der Landtagswahl 2013 war klar, dass unser Land eine Stimme der Freiheit in den Parlamenten verloren hatte. Da galt es Verantwortung zu übernehmen, ehrlich mit sich selbst und der eigenen Arbeit umzugehen und einen neuen Weg zu finden, wie man zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern die Herausforderungen unserer Zeit meistern kann.

Ich wurde stellvertretender Vorsitzender der FDP in Schwabach. Während meines zweiten Semesters absolvierte ich ein Praktikum beim Bezirksverband der FDP Mittelfranken und dann beim Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags. Da ich mit meinen Leistungen überzeugen konnte, wurde mein Arbeitsvertrag schließlich verlängert. Parallel dazu wurde ich als Beisitzer in den Bezirksvorstand, zum stellvertretenden Vorsitzenden der Jungen Liberalen Roth-Schwabach und zum stellvertretenden Vorsitzenden der Jungen Liberalen in Mittelfranken gewählt. An meiner Universität kämpfe ich für die Freiheit in der Liberalen Hochschulgruppe.

Ich stehe für Kooperation, statt reiner Konfrontation. Ich möchte mit Menschen, die ähnliche Werte vertreten, gemeinsam für unser Land und unsere Heimat einstehen. Zusammen mit den Jungpiraten und der Grünen Jugend erhob ich meine Stimme gegen den zum Teil unwürdigen Umgang mit Flüchtlingen. Im Winter demonstrierte ich vor der SPD-Zentrale in Nürnberg gegen die Einführung der Vorratsdatenspeicherung, weil ich mich dagegen wehre, dass wir Bürgerinnen und Bürger unter einen Generalverdacht gestellt werden. Nach den Anschlägen in Paris rief ich gemeinsam mit dem Integrationsbeirat der Stadt Schwabach zur Demonstration für freiheitlich-demokratische Grundrechte auf. Dort schlossen sich beinahe alle demokratischen Parteien an.

Mit 20 Jahren kandidierte ich für das Amt des Oberbürgermeisters in Schwabach. Ich tat das nicht, weil ich glaube, dass ich meine Konkurrentinnen und Konkurrenten an Lebenserfahrung übertreffen kann und alles besser weiß. Ich machte das, weil ich eine Vision hatte und habe und glaube, dass ein Oberbürgermeister kein Alleinherrscher sein soll, sondern mit Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, gemeinsam diese Stadt gestalten muss.

Mit dem Amt des Oberbürgermeister hat es vorerst nicht geklappt. Dennoch bin ich in den Schwabacher Stadtrat eingezogen. Von dort aus möchte ich weiter für liberale Positionen werben und unsere Stadt noch ein Stück lebenswerter machen.

Im Oktober 2014 wurde ich auf dem Bezirksparteitag in Fürth mit 97,3% zum stellvertretenden Bezirksvorsitzenden der FDP Mittelfranken gewählt und habe dadurch die Möglichkeit über den Rand von Schwabach hinaus zu wirken. Das ist besonders gut, um Themen, die in Schwabach präsent sind, auch außerhalb auf die politische Agenda zu setzen.

Auf der Kreismitgliederversammlung mit Neuwahlen am 24.03.2015 wurde ich mit 100% zum Vorsitzenden der FDP Schwabach gewählt. Zusammen mit meinen Stellvertretern Elrica Wiesner und Manfred Günzel möchte ich mit neuem Elan anpacken und Politik für Schwabach machen.

Ich lade Sie ein mit mir zusammen eine selbstbestimmte, soziale und nachhaltige Stadtpolitik zu verwirklichen. Ich freue mich Ihnen als Partner zur Seite stehen zu können

Anträge der FDP im Schwabacher Stadtrat

Positionen aus dem Kommunalwahlkampf 2014

Kunst und Kultur sind ein individuelles Erlebnis – und leben von der Kreativität und dem Mitgestalten aller. Wir setzen uns dafür ein, dass auch unsere jungen Menschen in Schwabach an Kunst und Kultur mitwirken können. Dafür müssen wir aber auch die Möglichkeiten schaffen. Unsere Kinder und Jugendlichen müssen Dinge ausprobieren können und dem eigenen Empfinden eine Gestalt verleihen, denn nur so wird ihr Weg zu kulturellem Engagement geebnet.

Jugend lehnt jede Form von Zwang ab – daher scheitern auch viele Konzepte zur Einbindung der Jugend in kulturelle Aktivitäten an den zuvor festgelegten Strukturen und Vorstellungen der Kulturarbeit. Für uns ist Kunst und Kultur nicht fordern, sondern fördern. Kreativität und Engagement ist bewusst gelebte Freizeit. Wir haben Vertrauen in die Entscheidungsfähigkeit junger Menschen. Auch die Nutzung der neuen Medien und des Internets müssen eine zentrale Rolle spielen.

 Die Fähigkeit sich politisch in der Demokratie zurecht zu finden und für die eigenen Ziele erfolgreich zu kämpfen, erlernt man am besten durch frühzeitiges Engagement. 2012 gab der Dachverband der Jugendparlamente den Startschuss für eine Institution, die für eine bessere Vernetzung sorgt und interessierte Jugendliche über Politik informiert. Junge Menschen werden dadurch gehört und können schon früh ihre Umwelt mitgestalten. Wir müssen neue Wege gehen, damit auch künftig unsere jungen Menschen in unserer Gesellschaft Verantwortung übernehmen möchten. Schwabach braucht ein eigenes Jugendparlament!

Nach der Schule und der Arbeit muss auch mal gefeiert werden! Unsere Bürgerinnen und Bürger leisten in ihrer (Schul-)Ausbildung und den Berufen täglich großartiges. Da ist es unsere Pflicht als lebenswerte Stadt auch Möglichkeiten zur Freizeit und zum Ausgleich zu schaffen. Wir wollen eine Diskothek oder ein Tanzcafé genehmigen, wo für unsere Bürgerinnen und Bürger unabhängig ihres Alters tanzen und feiern wieder möglich wird!

Ständiger Lärm, giftige Abgase und stressiger Verkehr verlangen unseren innerstädtischen Lebensräumen einiges ab. Wir wollen in Schwabach dafür sorgen, dass wir überschaubare Orts- und Stadtteile erhalten, in denen sich die Bürgerinnen und Bürger wohlfühlen und die sie ihre Heimat nennen können.

Das Leitungswasser in Schwabach genießt einen tadellosen Ruf. Damit das auch so bleibt müssen die Qualitätsprüfungen ausgeweitet werden, damit unser Leitungswasser künftig auch auf Drogen- und Medikamentenrückstände überprüft wird.

Schon 2001 ist Schwabach dem Umweltpakt Bayern beigetreten. Damit wurde eine Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung und der Bayerischen Wirtschaft geschlossen. Ziel ist es, freiwillig und eigenverantwortlich unsere natürliche Lebensgrundlage zu bewahren, ohne mit zahlreichen Gesetzen und Verordnungen die Bürgerinnen und Bürger zu maßregeln. Schwabach muss als gutes Beispiel vorangehen und darf nicht – wie in der jüngeren Vergangenheit – gegen diese wichtigen Grundsätze verstoßen. Umweltschädliche Investitionen wie in die neu angeschafften Busse müssen künftig verhindert werden. Man hätte schon damals Busse auswählen können, die zum Beispiel durch Gas angetrieben werden. 

Umweltschutz lohnt sich – ein sinnvolles Energiekonzept für alle öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen in kommunaler Hand lässt Strom und damit Geld sparen. Wir fordern die Umstellung der Straßen- und Ampelanlagen auf LED, da diese langlebiger sind und somit auch unserem kommunalen Geldbeutel etwas Gutes tun.

Die Feinstaubbelastung reduzieren wir durch einen gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr und Rußpartikelfilter für unsere kommunalen Fahrzeuge. Wir bieten künftig für Kunststoffe und Metalle flächendeckend Wertstofftonnen an. Sie löst die gelbe Tonne bzw. den gelben Sack ab. Der Wertstoffhof bleibt für alle anderen Abfallarten eine wichtige Anlaufstelle.

Im Schwabacher Stadtgebiet gibt es vier städtische Kindergärten und 13 Kindergärten kirchlicher und freier Träger. Acht Grund- und Hauptschulen, eine Staatliche Realschule, eine Städtische Wirtschaftsschule, mit dem Adam-Kraft-Gymnasium und dem musischen Wolfram-von-Eschenbach-Gymnasium zwei Schulen, die unsere Kinder für die Hochschulen qualifizieren, das Sonderpädagogischen Förderzentrum und das Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, sieben berufsbildende Schulen, eine städtischen Musikschule und eine Volkshochschule machen unser Schwabach zu einer starken Bildungsstadt – viel Potenzial für unsere Region. Unser hohes Bildungsniveau erlaubt es uns, sich auf die Flexibilisierung der Schulen und größtmögliche Eigenverantwortung zu konzentrieren. Um das Niveau zu erhalten und auszubauen, ist eine ständige Modernisierung unserer Bildungseinrichtungen nötig. Mit mir als Oberbürgermeister für Schwabach hat unsere Stadt die Chance, alte und immer gleiche Vorgehensweisen zu verändern, um die Ausbildung unserer Kinder zukunftsfähig zu machen!

Frühkindliche Erziehung

Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Schon mit der Geburt werden entscheidende Weichen für das weitere Leben gestellt. Durch frühkindliche Bildung und angemessene Kinderbetreuung möchten wir optimale Chancen für die Jüngsten in unserer Gesellschaft bieten. Dabei gilt unsere Überzeugung: Es darf keine Rolle spielen, wo man her kommt, wichtig ist, wo man hin will! Jeder Mensch soll unabhängig von seiner Herkunft von Anfang an gleichberechtigt und bestmöglich gefördert werden.

Wir stehen für eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf – für beide Elternteile gleichermaßen. Eltern-Kind-Initiativen sind ebenso zu unterstützen wie Betreuungseinrichtungen der Kommune und anderer Träger. Die Öffnungszeiten der Betreuungseinrichtungen müssen sich an den Bedürfnissen der Familien orientieren und nicht an unflexiblen Buchungszeiten. Die Kinderbetreuung ist deshalb nach den Grundsätzen der Verlässlichkeit und der Nachfrage zu gestalten, auch in den Ferienzeiten.

Eine gute frühkindliche Erziehung überfordert unsere Kinder nicht, darf sie aber auch nicht unterfordern. Um die Qualität des Erziehungspersonals zu sichern, sind regelmäßige pädagogische Weiterbildungen selbstverständlich. Der Übergang aus dem Kindergarten hinein in die Grundschulzeit ist stärker zu verzahnen.

Bewegungskindergarten und Bewegte Schule

Schule aus dem letzten Jahrhundert: Die Kinder sitzen still und starr auf ihren Stühlen, beide Hände an den Tischen und gesprochen wird erst, wenn man vom Lehrer oder der Lehrerin aufgerufen wird. Heute wissen wir alle: Unsere Kinder haben viel zu wenig Möglichkeiten sich ausgewogen zu bewegen. Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden an Aufmerksamkeitsstörungen und vermeintlicher Hyperaktivität, ADS und ADHS werden zum Teil anerkannt, zum Teil geleugnet, das zunehmende Übergewicht unserer Jüngsten ist ein alarmierendes Signal. Unsere Schulen sind daran nicht unbeteiligt.

Wir unterstützen die Bemühungen unsere Kindergärten und Schulen wieder zu einem bewegten Ort zu machen. Bereits Kleinigkeiten können zu einer Verbesserung beitragen: Die Lehrkräfte teilen die Arbeitsblätter nicht nur aus, die Schülerinnen und Schüler dürfen aufstehen und sich diese vom Pult holen. Dies zögert nicht den Unterricht hinaus, vielmehr werden die Kinder aufmerksamer den Schulstoff aufnehmen können. Wir möchten die Lehrerinnen und Lehrer in unserer Stadt fortbilden lassen, um ihnen viele und bunte Möglichkeiten an die Hand zu geben, wie sie die erfolgreichen Konzepte der Bewegungskindergärten und der Bewegten Schule im täglichen Unterricht zum Einsatz bringen können.

Verknüpfung von Schule und Hochschule in Schwabach

Schwabach hat nur eine Zukunft, wenn wir unsere Kinder gut ausbilden und ihnen in unserer Stadt eine Perspektive bieten. Nachdem wir es durch die Bemühungen der FDP geschafft haben eine Berufsoberschule einzurichten, setzen wir uns für eine Fachoberschule ein, um den Schülerinnen und Schülern ein breites Ausbildungsfeld zu bieten. Wir wollen einen Hochschulableger in unserer Stadt, der mit einem technischen Schwerpunkt ideale Verbindungen zu unseren heimischen Wirtschaftsbetrieben bietet. Die Schülerinnen und Schüler sollen durch Praktikumsangebote frühzeitig die Möglichkeit haben, die verschiedenen Berufe unserer Region zu testen, um so ihre Fähigkeiten und Talente in ihre künftige Ausbildung einbringen zu können. Wir fördern dadurch nicht nur unsere Attraktivität für junge Familien, sondern auch unsere heimischen Unternehmen, die auf einen gut ausgebildeten Nachwuchs hoffen können und damit ihre Existenz sichern.

Ziel liberaler Bildungspolitik, auf allen politischen Ebenen, ist die Bereitstellung bestmöglicher frühkindlicher und schulischer Bildungseinrichtungen. Dazu gehört eine ausreichende personelle und materielle Ausstattung. Bildung ist dabei Ländersache, wir Kommunen sind es, die die Umsetzung sicherstellen müssen. Als Oberbürgermeister werde ich daran mitwirken, die Staatsregierung aufzufordern, uns insbesondere bei Strukturveränderungen im Schulwesen die erforderlichen Mittel kontinuierlich zur Verfügung zu stellen. Bei Schulsanierungen und -neubauten ist die Planung auf aktuelle und zukünftige Anforderungen, wie z.B. Ganztagesschulen, auszurichten. Auch in Schwabach müssen wir endlich dafür sorgen, dass unsere Schulen attraktiv und sicher und alle Gebäude barrierefrei erreichbar sind. Schwabach ist Bildungsstadt mit Potenzial – wir möchten mit Ihnen einen Bildungsstandort mit Zukunft gestalten!

Durch seine hervorragende Lage mit seiner unmittelbaren Nähe zu Nürnberg pendeln täglich viele Bürgerinnen und Bürger aus unseren zahlreichen Stadtteilen durch das Schwabacher Umland.

Durch einen gezielten Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs sollen sie künftig durch ein besseres Bus- und Zugnetz auf ein Auto verzichten können. Die Fahrpläne von Bus und Bahn sollen an die Öffnungszeiten unserer Läden angepasst werden, so dass die Menschen auch nach dem Feierabend noch einkaufen und die Abende in unseren zahlreichen Lokalen und Cafés genießen können. Das Gewerbegebiet Falbenholz muss in regelmäßigen Abständen erreichbar sein, so dass auch unsere älteren Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben ohne Auto die Einkaufsmöglichkeiten zu nutzen.

Wer trotzdem mit dem Auto unterwegs ist, soll künftig eine bessere Parkplatzsituation vorfinden. In der Reichenbacher Straße, in der Nürnberger Straße und am Adam-Kraft-Gymnasium wollen wir die bestehenden Parkplätze durch Hochparkplätze erweitern.

Der Schwabacher Schilderwald birgt zahlreiche Gefahren in unserem Stadtverkehr. Wir werden über ein Gutachten alle bestehenden Verkehrsschilder überprüfen lassen und die Reglementierungen auf ein notwendiges Minimum reduzieren, mit dem die Sicherheit auf unseren Straßen gewährleistet bleibt, unsere Bürgerinnen und Bürger aber nicht unnötig belastet werden.

Unsere Straßen sind zum Teil in einem schlechten Zustand. Durch den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs wollen wir unseren Bürgerinnen und Bürgern anbieten mehr Busse zu nutzen, um so den Straßenverkehr zu entlasten. Ein Vollausbau der bestehenden Straßen ist dann nicht notwendig, sie müssen vielmehr besser asphaltiert werden. In den engen Gassen sollen dort, wo es die Sicherheit erlaubt, die zahlreichen Bürgersteige zu befahrbaren Gehwegen umgestaltet werden.

Das Kopfsteinpflaster macht unsere Altstadt sicherlich attraktiv. Wir wollen jedoch allen Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen sich einfach und sicher fortbewegen zu können. Menschen mit Gehbehinderungen oder in Rollstühlen sind im Moment auf fremde Hilfe angewiesen. Bei künftigen Ausbesserungen wollen wir daher für eine glatte Straßenoberfläche und gefräste Granitsteine sorgen, um all unseren Bürgerinnen und Bürgern eine selbstständige Mobilität zu ermöglichen.

Die Ampelschaltung in Schwabach kostet uns viel Zeit und Nerven. Durch das Zusammenwirken von Bundes- und Landesstraßen sind die Möglichkeiten der Stadt bisher beschränkt die Ampeln auf ein einheitliches System umzustellen, um ein einigermaßen flüssiges Fahren zu ermöglichen. Wir setzen uns mit Vertreterinnen und Vertretern des Landes und des Bundes in Verbindung, um das Autofahren künftig stressfreier uns machen. Zum Schutz unserer Umwelt werden wir durch neue LED-Ampellichter Energie einsparen und die Anlagen an den ungefährlichen Kreuzungen zwischen 20.30 Uhr und 06.30 Uhr abschalten.

Durch ein neues Verkehrskonzept wollen wir Ihnen eine intelligente Infrastruktur mit hoher Qualität bieten, die Mobilität für alle Bürgerinnen und Bürger fördert, verkehrskritische Punkte wie an der südlichen Ringstraße entschärft und den öffentlichen Nahverkehr stärkt.

Schwabach lebt von seinem Mittelstand. Unsere Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe bieten attraktive Arbeitsplätze für unsere Bürgerinnen und Bürger. Wir stehen unseren Unternehmen und ihren zahlreichen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer als zuverlässiger Partner zur Seite. Wir unterstützen Sie bei der Vermittlung günstiger Grundstücke und möchten leerstehende Gebäude zu bezahlbaren Preisen wieder mit Leben füllen. Zu große Gewerbeflächen sind unpraktisch und halten unsere mittelständischen Unternehmen von neuen Investitionen ab. Wir stellen Ihnen kleine Einheiten zur Verfügung, wo Sie Ihre individuellen Geschäftsideen verwirklichen können. Unsere Betriebe brauchen qualifizierten Nachwuchs, um weiterhin stark und konkurrenzfähig zu bleiben. Wir fördern gezielt junge Fachkräfte, die sich für die Selbstständigkeit entscheiden. Wir werden für unsere Bürgerinnen und Bürger Arbeitsplätze sichern, damit Sie kurze Wege zu Ihrer Arbeit haben und die eingesparte Zeit für Ihre Familien nutzen können. Wir sichern durch eine starke Wirtschaft die Zukunft unserer Stadt.

Videos aus dem Kommunalwahlkampf 2014

Mitmachen/Spende

FDP Kreisverband Schwabach

Ordnung der Mitgliedsbeiträge ab 2010

Gem. §6 der Finanzordnung der FDP Landesverband Bayern werden Mitgliedsbeiträge durch die Kreisverbände erhoben. Die Kreisverbände haben jährlich derzeit (Stand 2009) je Mitglied 26,40 € an den Bundesverband, 18,00 € an den Landesverband und 30,00 € an den Bezirksverband abzuführen. In der Summe stehen 74,40 € je Mitglied nicht dem Kreisverband zur Verfügung.

Mitgliedsbeiträge und Spenden an politische Parteien werden bei natürlichen Personen bis 1.650 € jährlich (zusammenveranlagte Ehegatten 3.300 €) zu 50% auf die Einkommensteuer angerechnet. Übersteigende Beträge können bei natürlichen Personen bis 1.650 € jährlich (zusammenveranlagte Ehegatten 3.300 €) als Sonderausgaben im Rahmen der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden.

Der FDP Kreisverband Schwabach setzt die Mitgliedsbeiträge wie folgt fest:

(Beschluss der Kreismitgliederversammlung vom 05.03.2010)

1. Der Regelbeitrag beträgt mindestens 140,00 € jährlich. Darüber hinaus gilt die Staffel der Beitragsordnung der FDP Bundesverband, nach der eine Selbsteinschätzung vorzunehmen ist:

a. ab monatlichen Bruttoeinkünften über 2.600 € 144,00 € jährlich

b. ab monatlichen Bruttoeinkünften über 3.600 € 216,00 € jährlich

c. ab monatlichen Bruttoeinkünften über 4.600 € 288,00 € jährlich

2. Für Rentner, nicht Erwerbstätige, Wehr- oder Zivildienstleistende beträgt der Beitrag abweichend von Nr. 1 mindestens 100,00 €. Es gilt darüber hinaus die unter Nr. 1 erläuterte Staffel.

3. Für Schüler und Studenten bis 28 Jahre wird der Beitrag auf 75,00 € ermäßigt. Bei gleichzeitiger Mitgliedschaft bei den Jungen Liberalen ermäßigt sich der Beitrag auf 60,00 €.

4. Für Mitglieder über 28 Jahre, die in gemeinsamer Haushaltsführung leben (Eltern, Kinder, Eheleute, Lebenspartner, etc.), beträgt der Mindestbeitrag abweichend von Nr. 1 je Mitglied 100,00 € jährlich. Es gilt darüber hinaus die unter Nr. 1 erläuterte Staffel. Dabei werden die genannten Bruttoeinkünfte entsprechend vervielfacht.

5. Bei unterjährigem Eintritt wird der Beitrag auf Antrag je vollendetem Monat um 1/12 des Beitrages lt. Nrs. 1 – 4 gekürzt und auf volle Euro aufgerundet.

6. Die Beiträge werden im Lastschrifteinzugsverfahren am 20. Januar eines jeden Jahres eingezogen. Bei unterjährigem Eintritt erfolgt der Beitragseinzug frühestens im Eintrittsmonat. Dem Schatzmeister ist rechtzeitig eine Einzugsermächtigung für den entsprechenden Mitgliedsbeitrag vorzulegen; andernfalls ist der Regelbeitrag zu entrichten.

Für die Unterstützung der Freien Demokratischen Partei Schwabach verwenden Sie bitte folgende Kontoverbindung:

FDP Schwabach

Sparkasse Mittelfranken-Süd

IBAN DE26 7645 0000 0000 0956 12

BIC BYLADEM1SRS

(Beachten Sie auch die Möglichkeit des Spendentools)